Wissenschaft - Fakten - Studien

Mit folgenden Fakten und Studien zeigen wir:
Das von ULMAIR gewählte Geräte- und Filtrationskonzept ist wissenschaftlich erwiesen!

Experte empfiehlt Raumluftreiniger

Mobile Raumluftreiniger sollen Klassenzimmer reinigen. Das sehr aufschlussreiche Gespräch mit einem renommierten Experten haben wir dazu im Fernsehen Norddeutschlands gefunden: Die Arbeiten des weltweit renommierten …

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Grundsätzliches

(Quellen: Umweltbundesamt, RKI und WHO)​ Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme von Flüssigkeitspartikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen und Niesen entstehen Das Infektionsrisiko wird durch gleichzeitige Aktivitäten vieler …

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Empfehlungen und Warnungen

(Quellen: Umweltbundesamt, RKI und WHO) Um Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Betriebskosten) nachzukommen, macht eine bedarfsabhängige Regelung in Abhängigkeit der CO2-Konzentration Sinn Raumluftanlagen bieten deutliche Vorteile, sofern sie richtig eingestellt und dimensioniert …

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Informationen aus der Studie der Bundeswehr München

Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik vom 05.08.2020 Inhalt der Studie war zu prüfen, ob mobile Raumluftreiniger geeignet sind, zur Reduzierung der Infektionsgefahr beizutragen, wenn freies Lüften aufgrund …

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Informationen zu Partikelgrößen und Coronaviren

Viren haben ein Größe von 0,05 bis 0,16 μm (Mikrometer) – Grippeviren üblicherweise von 0,08 bis 0,16 μm Coronaviren selbst haben einen Durchmesser von ca. 0,12 -0,16 μm und …

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Gute Nachrichten für Schulen, Kitas und Pflegestellen, die Freunde von sauberer und sicherer Luft sind: In Bayern wird die Anschaffung von Raumluftreinigern auch nach dem Jahresende 2021 staatlich gefördert. Mit diesem wegen der Corona-Pandemie aufgelegten Programm unterstützt der Freistaat kommunale und private Schulaufwandsträger, Kindertageseinrichtungen, Ganztagspflegestellen und Heilpädagogischen Tageseinrichtungen in der Anschaffung von mobilen Raumluftreinigern und dezentralen Lüftungsanlagen.

 

Das Programm zeigt, dass die Mobilen Reiniger und Festanlagen auch nach dem Abklingen der Corona-Wellen wichtiger denn je sind, um die Luft in Klassenräumen, Mensen oder Sporthallen künftig von Viren oder Pollen frei zu halten. Für die Neuauflage – Zuschüsse gibt es bis zum 31. März 2022 – seien Mittel in Höhe von 190 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden, so der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultur, Professor Michael Piazolo.

Luftreiniger sind Bausteine des Infektionsschutzes

Von Oktober 2020 bis zum Jahresende 2021 hat Bayern mobile Luftreiniger für rund 53.700 Räume gefördert. Dazu gehören auch viele der mittlerweile bundesweit gut 16.000 Mal aufgestellten Geräte von UlmAir, wie der gerade überarbeitete und in der 8. Kalenderwoche präsentierte Topseller X80.

Rein rechnerisch, so Bayerns Kultusminister Piazolo in seinem Rundschreiben an die Schulträger, seien über 70 Prozent der Klassenräume über die Förderprogramme abgedeckt. Hinzu kämen zusätzliche Geräte, die von Trägern, Eltern und Fördervereinen aus Eigeninitiativen oder als Spenden anschafft wurden sowie die fest installierten Anlagen. Der Kultusminister: „Dieser Stand ist erfreulich und zeigt, dass viele Träger die mobilen Luftreinigungsgeräte als wichtigen Baustein in die Infektionsschutzkonzepte für die Schulen aufgenommen haben.“

Da die Corona-Pandemie samt der Omikron-Welle andaure, müsse auch die Anschaffung weiterer Geräte gefördert werden. Daher hat sich der Ministerrat an 17. Januar 2022 für die Verlängerung entschlossen und diese auch in einem „Beschluss“ festgelegt. Die mobilen Luftreiniger müssen aber mit Filter-, UV-C- oder Ionisations- und Plasmatechnologie oder einer Kombination aus diesen Technologien arbeiten. Der staatliche Förderanteil liegt bei bis zu 50 Prozent. Gefördert werden zudem Miet- und Leasingkosten und die Kosten für die Installation sowie Inbetriebnahme. Demnach können auch mehrere Geräte für Räume gefördert werden, sofern die technischen Anforderungen aus den Richtlinien eingehalten werden.

Die Antragsfrist für Förderung von Raumluftreinigern wird auf den 31. März 2022 verlängert. Wer den Antrag auf förderfähige Geräte nach dem 31. Dezember 2021 gestellt hat, muss diese bis zum 31. August 2022 gekauft haben. Für Kitas wurde der gleiche Beschluss befasst.

Die Richtlinie ist unter www.km.bayern.de/lueften-schulen abrufbar.

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Förderfähigkeit wird verlängert. So wie in Bayern wird in vielen Bundesländern die staatliche Förderung von mobilen Raumluftreinigern verlängert. Dazu präsentieren wir unseren bestens getarnten Erlkönig des weitreichend auch unter seiner Metallkarosserie überarbeiteten UlmAIR X80. Nachdem er in den ersten Februarwochen harten Dauertests unterzogen wurde, kommt der X80 Mark II in der KW 08 in die Showrooms und damit zum Verkauf. Soviel verraten die Entwickler schon im Voraus: Neben den leichten Überarbeitungen des Karosseriedesigns gibt’s auch Neuerungen in der Technik, die für mehr Leistung der Energiespar-Ventilatoren und weniger Strom-Verbrauch sorgen wird. Die UlmAIR-Entwickler sprechen bereits vom effizientesten und leisesten professionellen Luftreiniger. Die Neuerungen werden auch Zug um Zug in die weiteren der sechs UlmAIR-Modelle integriert.

In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg läuft derzeit das zweite Schulhalbjahr unter Pandemiebedingungen. Und damit herrscht in Schulen und Kindertagesstätten Abstand, Masken- und Testpflicht. Vor allem aber müssen in den Unterrichtsräumen auch jetzt an den noch kalten Tagen alle 20 Minuten oder nach Warnung der CO2-Ampeln die Fenster aufgerissen werden. So sollen die Räume ausreichend gelüftet werden, „es sei denn, dass der Luftaustausch ausschließlich über eine geeignete raumlufttechnische Anlage erfolgt“, heißt es in der Verordnung des Stuttgarter Kultusministeriums. Über das Thema virenfreie Luft in Klassenzimmern, aber auch in Büros und Industrieräumen sowie über die Finanzierungsmöglichkeiten der Luftreiniger sprach jetzt im SWR-Morgenradio der UlmAIR-Geschäftsführer Daniel Ehrhardt mit dem SWR Aktuell-Redakteur Andreas Böhnisch.

Zunächst wurde in dem Gespräch deutlich, dass der von den UlmAIR-Kunden am meisten eingesetzte Raumluftreiniger X80 das Reinigen der Luft in den Klassenräumen von München über Karlsruhe bis Berlin besser ist als „aufgerissene Fenster“, weil die Schüler und Lehrer dabei keine kalten Füße bekommen und oft auch die dicken Winterjacken anziehen müssen. Damit die Geräte verstärkt eingesetzt werden, hat alleine der Bund für deren Anschaffung ein Förderprogramm von 200 Millionen Euro aufgelegt. Baden-Württemberg stellt dafür 70 Millionen Euro und Rheinland-Pfalz 6 Millionen zur Verfügung. Allerdings sind die Fördergelder großenteils als Zuschüsse gedacht. Kommunen und Kreise, also die Schulträger, müssen knapp die Hälfte der Kosten selbst aufbringen.

Geld für die Luftreiniger, ob mobil oder fest installiert, sei vorhanden. Also müsse auch die Nachfrage entsprechend sein, analysierte SWR-Redakteur Andreas Böhnisch. Die Telefone in der UlmAIR-Zentrale müssen immer noch glühen, zumal X80 & Co. förderfähig sind? „Die Nachfrage ist definitiv hoch gewesen. Und sie ist immer noch auf hohem Niveau, aber nachlassend. Weil viele Förderrichtlinien oder Förderprogramme jetzt auslaufen“, sagte Daniel Ehrhardt und vermutet, dass das Geld noch nicht aufgebraucht ist. In Bayern seien Förderhilfen zum Ende das Jahres 2021 ausgelaufen. UlmAIR habe wegen dieser Situation im Moment keine Planungssicherheit. Niemand wisse, ob es künftig Gelder gebe, ob diese nachgereicht oder ob neue Richtlinien genehmigt werden: „Das macht es für uns als Gerätebauer nicht ganz einfach. Genauso geht es aber auch vielen Kommunen, die nicht die Möglichkeit hatten schnell genug zu reagieren, um in die ersten Programme zu kommen.“

Fragen über Fragen zu den passenden Geräten

Redakteur Andreas Böhnisch wunderte sich, da berichtet wurde, dass von den 200 Millionen Euro an Bundesmitteln die Bundesländer erst 3,7 Millionen abgerufen hätten. Da müsse noch Geld vorhanden sein: „Kann es sein, dass man von Seiten der Schulträger ein bisschen träge ist, weil man doch hofft, dass die Corona-Pandemie jetzt so langsam dem Ende entgegen geht und man diese Luftreinigungsanlagen gar nicht mehr braucht? Ehrhardt: „Da sind viele Parameter, die mit reinspielen. Einer ist die Frage, die sich die Schulverantwortlichen in den Kommunen stellen, welches Gerät ist für uns das richtige, welche Technik ist die richtige. Sind diese Geräte überhaupt funktional. Allein das Umweltbundesamt ist erst im Juni 2021 umgeschwenkt und hat gesagt, diese Geräte sind förderfähig. Dann kam Bayern im Herbst 2021 und hat gesagt, ja wir wollen fördern, welche Geräte sind förderfähig.“ Die Länder wollen also Gelder geben, um den Präsenzunterricht aufrecht zu erhalten.

Kommunen darf Zögern nicht vorgeworfen werden

Ehrhardt sagte auch, dass Verzögerungen auch in den Kommunen verursacht werden. Deswegen dürfe man den Verantwortlichen keine Vorwürfe machen. Es sei schwer binnen drei, vier Monaten die Ausschreibungen rauszubringen und dabei festzulegen, wie viele Geräte mit welcher Technik benötigt werden. Hinzu komme, dass benötigte Gelder zum Jahresende erst mit Nachtragshaushalten bereit gestellt werden können, das dauere vielleicht wieder acht bis zehn Wochen – dann seien die Fördermittel ausgelaufen.

Die Frage nach der Größe der Geräte

Für die unterschiedlichen Größen der Räume, für Klassenzimmer oder Besprechungsräume, baue UlmAIR mobile und fest installierte Luftreiniger. Damit sei man für alle Anfragen bestens gerüstet und könne Geräte für Raumgrößen von 15 bis 150 Quadratmetern aufstellen. Wenn man aber ein Turnhalle oder eine größere Aula ausstatten möchte, könne man keine fünf bis sechs mobile Geräte aufstellen. Dort mache eine Anlage auf dem Dach Sinn, die ebenfalls für sichere und saubere Luft sorge.

Lieferprobleme für X80 & Co. sind kein Thema

Mitte 2021 blieben die Lieferungen von Leiterplatten, später auch von Ventilatoren, aus. Damit hatte auch UlmAIR ein großes Problem. „Wir haben uns zu diesem Zeitpunkt natürlich massiv um die Beschaffung bemüht und haben schnell Lösungen gefunden, um lieferfähig zu sein“, sagte Ehrhardt. Zurückblickend erklärte er, dass die Hersteller von staatlicher Seite auf der Suche nach den benötigten Platinen wenig unterstützt wurden. Dafür stellt sich jetzt die Frage der Nachhaltigkeit: Welche technischen Regelwerke kommen für die Geräte, die in Schulen, in Büros und in der Industrie oder in Geschäften aufgestellt werden? Das mache die Planung sehr schwer und Ehrhardt hat dies zum „Glaskugel-Thema“ gemacht. Er wisse nicht, was in drei oder vier Monaten gefordert wird. Das liege auch an der Corona-Situation und der Frage, ob im Herbst eine neue Virus-Variante auftaucht. Deshalb müsse die bundesweite Lage geklärt werden und damit die Frage, ob „wirklich alle Klassenzimmer mit den Luftreinigern ausgestattet werden, ob diese in Verwaltungsgebäuden aufgestellt werden. Geklärt werden muss auch einwandfrei, ob die Firmen Hilfen für die Geräte bekommen. Es gebe eine Überbrückungshilfe 4 für die Industrie, die besagt, wenn sie gebeutelt sind, können sie die Geräte als Hygienemaßnahmen ansetzen. Diese würden wieder gefördert. Daniel Ehrhardt: „Da haben wir auch schon wieder erste Anfragen. Und wir wissen, dass unsere Geräte funktionieren und die Luft in den Räumen reinigen. Darauf müssten wir vielleicht in Zukunft mehr Wert legen.“

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Wenn’s um den perfekten Raumluftreiniger und Verbesserungen geht, erklärt Daniel Ehrhardt (rechts) dies seinen Mitarbeitern in der Fertigungshalle in Ulm-Dornstadt und den Zuhörern des SWR-Morgenradios.

Arbeitsbeginn im Büro von UlmAIR in Ulm-Dornstadt: Firmengründer und Erfinder der Raumluftreiniger Daniel Ehrhardt schaut jeden Morgen auf die große Karte Deutschlands, die er zur Eröffnung der Produktionsstätte an der Wand gehängt hat und freut sich: Die farbigen Stecknadeln mit denen die Standorte der Reiniger markiert werden, nehmen ständig zu. In immer mehr Bundesländern wachsen die roten Stecknadelköpfe, so wie in Bayern und in Berlin. Jetzt hat er aber mehrere Nadeln ganz im Norden Baden-Württembergs, in Karlsruhe, auf die Karte gesteckt.

Die Stecknadeln in Karlsruhe stehen für die ersten X80, die dort in den Schulen aufgebaut worden sind. 247 Geräte hat die Stadt nach den derzeitigen Plänen angeschafft. Daniel Ehrhardt freut sich am meisten darüber, dass ausgerechnet seine UlmAIR in Klassenzimmern für saubere und sichere Unterrichtsräume sorgen, aber auch, dass dadurch die Kinder trotz Maskentragens und Fensterlüftens in den Präsenzunterricht dürfen.

Über 15.000 Geräte sorgen inzwischen – Produktionsbeginn der ersten X80 war im September 2020 – in ganz Deutschland dafür dass die Luft in Büros, Geschäften, Arztpraxen und in Klassenräumen von weit über 150.000 Schüler bis zu sechs Mal pro Stunde umgewälzt wird. Die meisten der mittlerweile in sechs Versionen und vielen Abwandlungen gebauten Geräte stehen mit über 1000 Stück in Bayern, weitere 600 haben in Berlin einen Luftreinigungsauftrag – Tendenz steigend. Dabei arbeiten die Energiespar-Ventilatoren besonders leise, um die Luft durch die Fünf-Stufen-Filtration mit Grob-, Feinstaub-, Pollen-, Aktivkohle- und HEPA H-14-Filter zu schicken. Mittags, nach jedem Betrieb, erhitzt das eingebaute Thermoelement die eingefangenen Viren auf über 70 Grad, inaktiviert diese und macht sie dadurch infektionslos.

Weil die mobilen Luftreiniger „leiser als gedacht“ sind, zeigen sich viele Schulleiter „positiv überrascht“, wie der Rektor der Karlsruher Anne-Frank-Schule Johann Schwarz-Hemmerling der Reporterin der Badische Neueste Nachrichten erklärte. Es sei nur ein leises Rauschen zu hören, sagt er. „Ein angenehmer Geräuschpegel“, sagt die Direktorin der Grundschule Daxlanden, Nicole Seiter. Sie hat acht Luftreiniger bestellt und will einen davon sogar in der Mensa platzieren. In der Anne-Frank-Schule stehen die ersten 15 der begehrten und dank der Zuschussprogramme der Länder leichter zu finanzierenden Mobilgeräte. Insgesamt hat die Stadt 247 Luftfilter für die Schulen gekauft. Weitere 17 Reiniger sind für die Kindertagesstätten eingeplant.

Das regelmäßige Lüften der Klassenräume werden die Filter aber nicht ersetzen, wie es in den Hygieneanweisungen des baden-württembergischen Kultusministeriums heißt. Zum Lüften und zur kalten Luft in den Zimmern sagt Schulleiter Johann-Schwarz-Hemmerling: „Beim Lüften gibt es mittlerweile natürlich eine gewisse Routine.“ Die Kinder hätten entsprechend warme Kleidung dabei. In anderen Schulen legen sie sich bei Bedarf auch eine Decke um die Schultern. Die mobilen X80-Raumluftreiniger werden zunächst in den Schulen aufgestellt, in denen die Fenster etwa nur gekippt werden können. Der Rektor der Anne-Frank-Schule zu den ebenfalls die Luft reinigenden Geräten: „Man hat auf jeden Fall ein besseres Gefühl.“ Auch die Eltern hätten die Installation der Geräte herbeigesehnt, erklärt er in der BNN.

Übrigens: Sechs renommierte Deutsche Wissenschaftler, wie Professor Hendrik Streeck, Direktor des Institutes für Virologie am Universitätsklinikum Bonn, und Professor Dieter Köhler, Pneumologe aus Schmallenberg, haben in einer öffentlichen Stellungnahme Maßnahmen vorgeschlagen, mit denen Ansteckungen mit den Covid-19 Virus in Innenräumen reduziert werden. Eine große Rolle wird dabei den Raumluftreiniger zugewiesen, wie die X-Serie von UlmAIR. Denn es sei eine „wissenschaftlich unumstrittene Erkenntnis“, dass „Innenräume die zentralen Infektionsorte“ seien.

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Die Badische Neueste Nachrichten berichten auch auf Ihrer Internetseite vom Aufstellen der 247 Raumluftreiniger von UlmAIR in den Klassenräumen der Karlsruher Schulen. Damit sorgen die X80 von UlmAIR in einer weiteren Stadt für sichere und saubere Luft in Klassenzimmern und Mensen. Bild: Internet/BNN

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