Luftreiniger für Tanzschule in Schwäbisch Hall

Im hundert Quadratmeter großen Ballsaal der Tanzschule von Tobias Egger im Steinbeisweg in Schwäbisch Hall stehen zwei UlmAIR X200-Luftreiniger. „Die schaffen es, wenn sie auf volle Power laufen, zwölf Mal pro Stunde die komplette Raumluft auszutauschen. Also ich kann garantieren: Die Luft hier drin, wenn die Teile laufen, ist besser als draußen“, verspricht Tobias Egger.

Doch die Tanzschule ist mit Beginn des zweiten Lockdowns seit fünfeinhalb Monaten geschlossen. Die im letzten Sommer angeschafften X200 bleiben, genauso wie die Lautsprecherboxen, stumm. Vorerst. Ob die Tanzschule von Farina und Tobias Egger den wohl weiterhin anhaltenden Lockdown überlebt, ist fraglich. Die finanziellen Reserven seien aufgebraucht, sagen beide vor ein paar Tagen den Reportern des SWR-Fernsehens. Denn die Zukunft für Partys mit 150 glücklichen und ausgelassen tanzenden Menschen oder auch nur für kleine Tanzkurse mit sechs Paaren und reichlich Abstand im Saal sieht düster aus. Genauso düster wie bei den weiteren Tanzschulen im Land. Tobias Egger wird direkter: „Wenn ich es mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich sagen: perspektivlos. Wir haben uns zwar mit unserem Hygienekonzept eigene Perspektiven erarbeitet, aber von oben bekommen wir keine Perspektive.“ Letzten Sommer noch durften die Eggers dank ihres Hygienekonzeptes und strengen Abstandsregeln kurze Zeit öffnen. Dann haben sie es mit Onlineunterricht versucht. Viele Kunden wollten das aber nicht. Die X200-Raumlüfter wurden angeschafft. Auch diese Investition hat nichts gebracht. Verordnung ist Verordnung. Tanzschulen bleiben geschlossen. Selbst Einzelunterricht – etwa für Ehepaare – darf Egger weder anbieten noch durchführen. Bei 100 Quadratmetern Fläche für drei Personen ist das unglaublich. Deswegen stehen seit Jahrzehnten gewachsene Familienbetriebe, die auf Kundschaft vor Ort angewiesen sind, vor dem Aus. Gerade kleinere Tanzschulen im Land seien davon betroffen, berichtet Alexander Ratkovic, der Regionalsprecher Heilbronn-Franken des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes. Er bemängelt auch, dass niemand so genau wisse, wer für die Tanzschulen zuständig sei. In der Corona-Verordnung seien diese zwar als Unterhaltungsbetriebe aufgeführt, mittlerweile gelten sie als Sportbetriebe. Das zuständige Kultur- und Sportministerium winke aber ab. Die Tanzschulen seien Wirtschaftsbetriebe und das zuständige Ministerium verspricht schon mal, sich für Öffnungsperspektiven einzusetzen. Doch erst, wenn die Infektionszahlen runter gehen. „Es reichen auch sechs Paare, die glücklich sind. Wir wollen einfach mal wieder das Lachen sehen und Freude verbreiten“, sagt Tobias Eggert. Zur sicheren und sauberen Luft im Tanzsaal werden dann auch die X200-Luftreiniger beitragen, die aber vorerst noch stumm in der Ecke vor sich hinschlummern müssen. Eggert hofft aber, dass an diesem Tag sein Familienunternehmen Tanzschule noch existiert.

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