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Wissenschaft - Fakten - Studien

Mit folgenden Fakten und Studien zeigen wir:

Das von ULMAIR gewählte Geräte- und Filtrationskonzept ist wissenschaftlich erwiesen!

Schon während der Entwicklung und Konstruktion wussten wir bei UlmAIR, dass unsere Raumluftreiniger die Atemluft effektiv von Staub, Pollen und Viren befreien. Durch die 5-stufige Filtration, die hohe Luftwechselrate und die Thermotechnologie werden Staub, Pollen und Viren zuverlässig aus der Luft gefiltert.

Um unsere Angaben auch wissenschaftlich einwandfrei zu bestätigen, haben wir einen UlmAIR X80 Luftreiniger ins Universtätsklinikum Bonn (UKB) gebracht. Dort haben die Wissenschaftler des Hygieneinstituts 3 Tage lang die Funktion des Geräts getestet. Im Mittelpunkt stand vor allem die Überprüfung der Wirksamkeit bezüglich der Filterung von Aerosolen. Die mikroskopisch kleinen Partikel werden beim Husten, Niesen, Sprechen oder auch beim Ausatmen erzeugt. Sie sind besonders gefährlich, weil sie länger in der Luft bleiben und durch Luftströme auch über längere Zeit verteilt werden. Daher ist eine Virus-Infektion durch das Einatmen belasteter Aerosole vor allem in kleinen Räumen wahrscheinlich. Und das auch wenn die Menschen dort einen Mund-Nasenschutz tragen.

In einem Testraum wurden alle Gegebenheiten realitätsnah nachgestellt. Hierfür saßen ein Gerät, das künstlich Aerosole bildet und die “Testperson”, der Luftkeimsammler, gegenüber an einem Tisch. Die Konzentration der mit dem Virus belasteten Aerosole wurde auch direkt am Ausgang des X80 Raumluftfilters geprüft. Das Ergebnis: Reduktion der viralen Aerosole von 8,85 log19. Das entspricht einer Reduktion von 99,999999%! Zudem wurde während der Messungen bewiesen, dass die Leistung des Luftreinigers in einem geschlossenen Raum sogar nahezu doppelt so hoch ist, als beim Lüften mit geöffneten Fenstern (alle 20 Minuten für fünf Minuten), wie es das Umweltbundesamt empfiehlt.

Bestätigte Wirksamkeit der UlmAIR Raumluftreiniger

Mit seinem Gutachten hat das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am Universtätsklinikum Bonn (UKB) die Funktionalität und die Wirkung des Gerätes bestätigt. Die dreitätigen Tests mit dem einem SARS-CoV-2-Virus ähnlichen Organismus erwiesen außerdem, dass beim X80 der Abscheidegrad der Viren bei über 99,999999% liegt. Die in allen Geräten der X-Serie eingebauten H-14 HEPA-Filter haben einen angegebenen Abscheidegrad von 99,997 Prozent.

Fordern Sie das komplette Gutachten gerne mit einer kurzen Mail an uns an: kontakt@ulmair.de

Wirklich klasse, wie vorausschauend in Forchheim für sichere und saubere Luft gehandelt wird! Denn Ende 2020 hat Oberbürgermeister Uwe Kirschstein gleich 84 UlmAIR Raumluftreiniger bestellt. Mit den Geräten wurden die Grundschulen der 32.000 Einwohnerstadt in Oberfranken ausgestattet. Seit Ende der Weihnachtsferien steht in jedem Klassenzimmer der 7 Grundschulen ein UlmAIR X80. Die Raumluftreiniger sorgen während des Unterrichts für sichere und saubere Luft. So wird der Präsenzunterricht in virenfreier Luft ermöglicht und die Ansteckungsgefahr mit Covid-19 für Kinder und Lehrer minimiert.

Darüber haben auch verschiedene Medien wie der BR oder nb berichtet.

Entscheidung für die Investition in sichere und saubere Luft

Um hoffentlich den Wechsel in den Distanzunterricht zu vermeiden, wurden die Raumluftreiniger für die Grundschulen angeschafft. So müssen die Kinder nicht mehr einsam und überfordert zuhause am Bildschirm verzweifeln. Gerade für die jüngeren Schüler ist der Kontakt zu Gleichaltrigen und der direkte Unterricht sehr wichtig. Entscheidende Argumente für die Investition in die UlmAIR-Geräte waren die technischen Daten. Denn diese filtern die angesaugte Raumluft mit einem HEPA H-14-Filter. Und das durch die sechsfache Luftwechselrate sogar stündlich. So wird eine infektiöse Raumluft vermieden. Gleichzeitig werden weitere Störfaktoren wie Staub und Pollen aus der Atemluft gefiltert. So wird die Aerosolkonzentration im Raum in 3bis 15 Minuten halbiert. Anschließend inaktiviert die installierte Thermotechnologie die Viren. Auch das minimale Brummen stört die Schüler schon lange nicht mehr. So ist ungestörtes Lernen endlich wieder möglich!

Weniger CO₂: So lässt es sich lernen!

Obwohl die Raumluftreiniger genug Sicherheit bieten, legt die Stadtverwaltung noch einen drauf! Zusätzlich zu den Luftreinigern mit CO₂-Sensor wurden in den Klassenräumen CO₂-Ampeln installiert. Die LED-Anzeige der Ampeln wechselt je nach CO2-Konzentration die Farben zu Grün Gelb oder Rot. Sobald die Ampel auf Gelb springt, sollen die Fenster geöffnet werden. Das ist aber natürlich unabhängig von Corona sinnvoll. Denn mit frischer Luft lässt es sich viel besser lernen.

Investitionskosten werden nicht von der Förderung gedeckt

Insgesamt belaufen sich die Investitionen in Forchheim auf 260.000 Euro. Damit überschreiten sie deutlich die derzeitigen Förderrichtlinien. Die bayerische Staatsregierung stellt landesweit 50 Millionen Euro zur Verfügung. Damit sollen die Träger von Kitas und Schulen die Klassenzimmer mit mobilen Raumluftreinigern ausstatten. Doch Forchheims OB Uwe Kirschstein zeigt sich davon überzeugt, dass sich ein positiver Effekt bei der Rückkehr in den Präsenzunterricht einstellt. Die Staatsregierung solle aber die Bemühungen der Kommunen würdigen. Und dazu gehört auch die Ausstattung der Klassenzimmer mit Luftreinigern aus der X-Serie von UlmAIR, die für sichere und saubere Luft sorgen.

Foto: Stefan Hippel

Die Überbrückungshilfe III wurde durch Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 13.12.2020 verbessert. Der Kreis der Antragsberechtigten wurde erweitert. Daher sind seit 1. Januar 2021 kleine und große Unternehmen genauso förderberechtigt wie Solo-Selbständige und Freiberufler. In der verlängerten Überbrückungshilfe III gehört die Anschaffung eines Raumluftreinigers zu den förderfähigen Fixkosten. Daher bekommen sie auch Zuschüsse für professionelle Raumluftreiniger zum Beispiel von UlmAIR.

Alle Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen sowie Solo-Selbständige und Freiberufler können eine anteilige Erstattung ihrer Anschaffungskosten beantragen. Das geht laut den Richtlinien für Unternehmen bis zu einem Maximalbetrag von 200.000 Euro pro Monat. Bei Unternehmen, die direkt oder indirekt von staatlichen Schließungen betroffen sind sogar bis 500.000 Euro pro Monat.

Das erstattet die Überbrückungshilfe III:

Maximal 20.000 Euro bzw. ein Fördersatz von bis zu 90% je nach Höhe des Umsatzrückgangs gefördert.

  • 90% bei mehr als 70% Umsatzeinbruch
  • 60% bei 50-70% Umsatzeinbruch
  • 40% bei 30-50% Umsatzeinbruch
    .

Unter Punkt 7 der Förderrichtlinie „Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen“ steht:

„Zur Berücksichtigung der besonderen Corona-Situation werden hier auch Hygienemaßnahmen einschließlich investive Maßnahmen berücksichtigt, die nicht vor dem 1. Januar 2021 begründet sind, zum Beispiel die Anschaffung mobiler Luftfilteranlagen und die Nachrüstung bereits bestehender stationärer Luftfilteranlagen.”

Gastronomen mit Umsatzrückgängen durch die Corona-Pandemie können Investitionen in eine nachhaltige Betriebsführung fördern lassen.

In seinen “Empfehlungen für bessere Raumluft” schreibt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Nordrhein-Westfalen unter dem Absatz “Finanzierungsförderung”: „Zurzeit sind für eine mögliche Förderung von Luftreinigern noch keine Filterklassen vorgeschrieben. Man kann aber davon ausgehen, dass Filter mit der höheren Klasse H13, H14 eher gefördert werden.“ Auch der DEHOGA erklärt, dass die Luftreiniger über die Überbrückungshilfe III als Hygienemaßnahme förderfähig sind. Die Empfehlungen sind übrigens hier abrufbar. In die professionellen Raumluftreiniger UlmAIR X45, X80 und X200 sind bereits alle fünf Filter und die Elektronik verbaut, die der DEHOGA-Ratgeber für effiziente Geräte empfiehlt.

Die erste Förderung für Raumluftreiniger von 50 Mio. Euro lief in Bayern zum 31.12.2020 aus. Aber kein Grund zur Panik! Noch Ende 2020 hat Bayerns Staatsregierung die weitere Förderung für mobile Luftreiniger beschlossen. Daher dürfen die Träger von Kitas, Ganztagespflegestellen, Heilpädagogischen Tagestätten und Schulen mit weiteren Zuschüssen rechnen. So ist sichere und sauber Luft kein Problem!

Denn gefördert werden mobile Raumluftreiniger mit Filterfunktion für Klassenzimmer und Fachräume in Ergänzung zur frischen Luft durch Fensterlüften. Mobile Luftreiniger hingegen, die für sichere und saubere Luft mit UV-C-Technik oder Ionisation arbeiten, sind nicht förderfähig.

Unsere UlmAIR Luftreiniger entsprechen der Förderrichtlinie.

Die in der Richtlinie genannten technischen Anforderungen für mobile Raumluftreiniger beruhen auf der Fachexpertise der zuständigen Ressorts und der Einschätzung des Umweltbundesamtes. Letzteres hat vom Einsatz von Raumluftreinigern mit UV-C-Technik, Ionisierung, elektrostatischen Filtern und Ähnlichem für den Einsatz in Schulen aus Sicherheits- und Gesundheitsgründen abgeraten. UlmAIR Luftreiniger sorgen hingegen ohne diese Techniken für sichere und saubere Luft. Je nach Raumgröße bietet die X-Serie den passenden Raumluftreiniger. Gerne sind wir bei der Volumen- und Bedarfsberechnung behilflich. Hilfreiche Tipps hierzu finden Sie auch unter Raumkonzepte. Das ist Ihnen zu kompliziert? Dann senden Sie uns unkompliziert Ihre Grundrisse!

Antragsbeginn ab 25. Januar 2021!

Der staatliche Förderanteil für Luftreiniger liegt diesmal bei bis zu 50 Prozent. Wobei der maximale Zuschuss für Raumluftreiniger pro Raum bei 1.750 Euro liegt. Der 01.10.2020 gilt dafür als allgemein zugelassener vorzeitiger Maßnahmenbeginn für die Förderung von Raumluftreinigern. Somit werden Schulaufwandsträger, die ab Oktober 2020 mobile Luftreiniger beschafft haben, nicht benachteiligt.

Die Gelder für die Förderung der Luftreiniger stammen aus der ersten Runde. Zuschüsse gibt es allerdings nur, solange der Topf gefüllt ist. Schnell sein zahlt sich aus!

Antragsbeginn: 25. Januar 2021, 9.00 Uhr

Antragsschluss: 31. März 2021

Antragsberechtigte: Schulaufwandträger (Gemeinden, Landkreise, private Schulträger)


Alle Infos, den Weg zum Antrag und die relevanten Formulare finden Sie hier:

https://www.km.bayern.de/ministerium/meldung/7115/foerderung-von-investitionskosten-fuer-technische-massnahmen.html